Premiere: 06.11.1988
Als unsichtbare Mauern wuchsen
Regie: Paulus Stein
Ingeborg Hecht schildert das immer enger und grausamer werdende Leben ihrer Familie in Hamburg zwischen 1933 und 1944, dem Jahr der Ermordung ihres Vaters im KZ.
Den einzelnen Szenen stehen die für das Leben der Familie Hecht bedeutsamen Gesetzestexte voran.
Ingeborg Hecht schildert das immer enger und grausamer werdende Leben ihrer Familie in Hamburg zwischen 1933 und 1944, dem Jahr der Ermordung ihres Vaters im KZ.
Den einzelnen Szenen stehen die für das Leben der Familie Hecht bedeutsamen Gesetzestexte voran.
Besetzung
- Bühnenbild: Harald Ringler
- Die Kleine Inge, Freundin der Kinder: Christiane Weiss
- Gestapo-Mann: Johannes Radke
- Hanns, Ingeborgs Freund: Hans-Peter Voos
- Ingeborg: Christiane Busse
- Manon, Untermieterin: Anette Gromer
- Mutter: Gisela Osterlow
- Onkel Edgar, Bruder Des Vaters: Manfred Paul
- Plakat: Harald Ringler
- Programmheft: Detlev Puhl
- Regie: Paulus Stein
- Regieassistenz: Manfred Paul
- Vater: Frank Osterlow
- Wolfgang: Andreas Schwark
- Technik: Gerold Hahn, Holger Peter
