Premiere: 04.06.1991
Caspar H.
Regie: Harald Ringler
Am 26.5.1828 fällt in Nürnberg ein etwa 16 bis 17jähriger Junge auf, der weder gehen noch sprechen kann.
In einem Brief, den er bei sich trägt, wird sein Name mit Kasper Hauser angegeben.
Er ist wahrscheinlich seit 1812 ohne Kontakt zur Außenwelt gefangen gehalten worden.
Der berühmte Rechtsgelehrte und Wegbereiter des konstitutionellen Rechtsstaats, Anselm von Feuerbach,
gab seiner Schrift über Kasper hauser den Untertitel "Beispiel eines Verbrechens am Seelenleben des Menschen".
Am 26.5.1828 fällt in Nürnberg ein etwa 16 bis 17jähriger Junge auf, der weder gehen noch sprechen kann.
In einem Brief, den er bei sich trägt, wird sein Name mit Kasper Hauser angegeben.
Er ist wahrscheinlich seit 1812 ohne Kontakt zur Außenwelt gefangen gehalten worden.
Der berühmte Rechtsgelehrte und Wegbereiter des konstitutionellen Rechtsstaats, Anselm von Feuerbach,
gab seiner Schrift über Kasper hauser den Untertitel "Beispiel eines Verbrechens am Seelenleben des Menschen".
Besetzung
- An der Produktion Wirkten Weiter Mit: Manfred Paul, Manfred Paul.
- Anna Vogel: Kristin Eisenhut
- Bühne: Harald Ringler
- Casper Hauser: Mimi Gilcher
- Der Attentäter: Stefan Weiß
- Der Bewacher: Stefan Weiß
- Die Lady: Julika Leyendecke-Gaedecke
- Gefängniswärter Grübel: Helmut Bauer
- Junger Mann: Barbara Föhl
- Klara Vogel: Vera Schade
- Leser: Frank Osterlow
- Passantin: Anja Marquart
- Professor Franz Vogel: Michael Obert
- Programmheft: Harald Ringler
- Regie: Harald Ringler
- Regieassistenz: Anette Groner
- Technik: Gerold Hahn
- Weitere Helfer: Kristin Hamaguchi
