Premiere: 01.03.2007
Das Stanford Experiment
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PLATZHALTER
DAS STANFORD EXPERIMENT - QUIET RAGE
Text & Regie
Michael Hebel
PLATZHALTER
Im Sommer 1971 begann die Stanford Universität in Palo Alto, Kalifornien, ein Experiment, das die psychologischen Auswirkungen der Haft sowohl auf Gefangene wie auf Wärter untersuchen sollte. Dafür wurden freiwillige Versuchspersonen per Zufallsprozedur in Häftlinge und Strafvollzugsbeamte unterteilt, die in einer eigens errichteten Haftanstalt das Gefängnisleben simulierten. Die Situation war zwar nicht die Wirklichkeit, sollte dieser aber recht nahe kommen. Alles, was der Realität eines echten Knasts entsprach, war erlaubt, allein die Anwendung von Gewalt war grundsätzlich untersagt. Alle Versuchsteilnehmer wurden zuvor psychisch und physisch gründlich untersucht und waren in jeder Hinsicht normal. Das Experiment sollte 21 Tage dauern. Am 6. Tag mußte es abgebrochen werden. Weil es kein Experiment mehr war.
Was mich erschreckte, das kam über mich,
wovor mir bangte, das traf mich auch.
Hiob 3,25
Das Stück Das Stanford Experiment - Quiet Rage trifft den Zuschauer mit voller Wucht, indem es schonungslos die Triebfedern von Macht, Ohnmacht und Gewalt offenlegt. Wie reagiert ein Mensch, wenn er eingesperrt wird? Welche Gefühle kommen zum Tragen, treiben ihn an, wenn er über andere herrschen kann? Wie verändert sich der Mensch im Knast? Auf der Basis des Stanforder Experiments von 1971 realisiert das Jakobustheater in der Fabrik schweißtreibend und spannend die Bestie Mensch. Intensiv, konsequent, gnadenlos. Ein Stück, das viele Illusionen zerschlägt. Ein Stück, das Angst macht.
Dies ist die Kurzbeschreibung, die als Vorschau in der Programmvorschau angezeigt wird. Im Beitrag selbst ist diese nicht sichtbar.
CAST & TEAM
VERSUCHSLEITER
Thomas Winkler
WÄRTERIN DORA BANKS
Hiltrud Franken-Horstmann
Gisela Osterlow
WÄRTER TOM MIX
Robin F. Hettlage
Patrick Becker
HÄFTLING DAVID STONE
Peter Grünewald
HÄFTLING CATHY ROSS
Magdalena Meier
HÄFTLING MIKE ANDERSON
Carsten Thein
HÄFTLING OLIVER MANSON
Steffen Kothe
HÄFTLING VIRGIL MOON
Torsten Süverkrüp
PLATZHALTER
PLATZHALTER
REGIE
Michael Hewel
REGIEASSISTENZ
Mariella Callas
Birgit Molter
LICHT + TON
Mehrdad Rashidi
Paul Vogel
KOSTÜME , REQUISITEN
Susana Luis
FOTOS
Michael Scholz
BÜHNENBAUTEN
Ralph Tober
Paul Vogel
PRODUKTIONSLEITUNG
Henny Werner
PLATZHALTER
PLATZHALTER
KARTENPREIS
Fr / Sa
Mittwoch
Regulär: 15.-
Ermäßigt: 10.-
ist Theatertag!
Alle Karten 10.-
ca. 80 min
(keine Pause)
geeignet ab
13 Jahren
Tickets
Bei unserem Ticketpartner online und an allen Vorverkaufsstellen.
Archivinfo
Text & Regie: Michael Hewel
Spielzeiten
03/2007
PLATZHALTER
DAS STANFORD EXPERIMENT - QUIET RAGE
Text & Regie
Michael Hebel
PLATZHALTER
Im Sommer 1971 begann die Stanford Universität in Palo Alto, Kalifornien, ein Experiment, das die psychologischen Auswirkungen der Haft sowohl auf Gefangene wie auf Wärter untersuchen sollte. Dafür wurden freiwillige Versuchspersonen per Zufallsprozedur in Häftlinge und Strafvollzugsbeamte unterteilt, die in einer eigens errichteten Haftanstalt das Gefängnisleben simulierten. Die Situation war zwar nicht die Wirklichkeit, sollte dieser aber recht nahe kommen. Alles, was der Realität eines echten Knasts entsprach, war erlaubt, allein die Anwendung von Gewalt war grundsätzlich untersagt. Alle Versuchsteilnehmer wurden zuvor psychisch und physisch gründlich untersucht und waren in jeder Hinsicht normal. Das Experiment sollte 21 Tage dauern. Am 6. Tag mußte es abgebrochen werden. Weil es kein Experiment mehr war.
Was mich erschreckte, das kam über mich,
wovor mir bangte, das traf mich auch.
Hiob 3,25
Das Stück Das Stanford Experiment - Quiet Rage trifft den Zuschauer mit voller Wucht, indem es schonungslos die Triebfedern von Macht, Ohnmacht und Gewalt offenlegt. Wie reagiert ein Mensch, wenn er eingesperrt wird? Welche Gefühle kommen zum Tragen, treiben ihn an, wenn er über andere herrschen kann? Wie verändert sich der Mensch im Knast? Auf der Basis des Stanforder Experiments von 1971 realisiert das Jakobustheater in der Fabrik schweißtreibend und spannend die Bestie Mensch. Intensiv, konsequent, gnadenlos. Ein Stück, das viele Illusionen zerschlägt. Ein Stück, das Angst macht.
Dies ist die Kurzbeschreibung, die als Vorschau in der Programmvorschau angezeigt wird. Im Beitrag selbst ist diese nicht sichtbar.
CAST & TEAM
VERSUCHSLEITER
Thomas Winkler
WÄRTERIN DORA BANKS
Hiltrud Franken-Horstmann
Gisela Osterlow
WÄRTER TOM MIX
Robin F. Hettlage
Patrick Becker
HÄFTLING DAVID STONE
Peter Grünewald
HÄFTLING CATHY ROSS
Magdalena Meier
HÄFTLING MIKE ANDERSON
Carsten Thein
HÄFTLING OLIVER MANSON
Steffen Kothe
HÄFTLING VIRGIL MOON
Torsten Süverkrüp
PLATZHALTER
PLATZHALTER
REGIE
Michael Hewel
REGIEASSISTENZ
Mariella Callas
Birgit Molter
LICHT + TON
Mehrdad Rashidi
Paul Vogel
KOSTÜME , REQUISITEN
Susana Luis
FOTOS
Michael Scholz
BÜHNENBAUTEN
Ralph Tober
Paul Vogel
PRODUKTIONSLEITUNG
Henny Werner
PLATZHALTER
PLATZHALTER
KARTENPREIS
Fr / Sa
Mittwoch
Regulär: 15.-
Ermäßigt: 10.-
ist Theatertag!
Alle Karten 10.-
ca. 80 min
(keine Pause)
geeignet ab
13 Jahren
Tickets
Bei unserem Ticketpartner online und an allen Vorverkaufsstellen.
Archivinfo
Text & Regie: Michael Hewel
Spielzeiten
03/2007
Besetzung
- Bühnenbauten: Ralph Tober
- Fotos: Michael Scholz
- Häftling Cathy Ross: Magdalena Meier
- Häftling David Stone: Peter Grünewald
- Häftling Mike Anderson: Carsten Thein
- Häftling Oliver Manson: Steffen Kothe
- Häftling Virgil Moon: Torsten Süverkrüp
- Kostüme , Requisiten: Susana Luis
- Licht + Ton: Mehrdad Rashidi, Paul Vogel
- Produktionsleitung: Henny Werner
- Regie: Michael Hewel
- Regieassistenz: Birgit Molter, Mariella Callas
- Versuchsleiter: Thomas Winkler
- Wärter Tom Mix: Patrick Becker, Robin F. Hettlage
- Wärterin Dora Banks: Gisela Osterlow, Hiltrud Franken-Horstmann
- Weitere Helfer: Hiltrud Horstmann
