Premiere: 23.01.1997
Der Indianer will zur Bronx
Regie: Peter Andersonn
Zwei Jugendliche treffen an einer Bushaltestelle auf einen exotisch gekleideten Ausländer.
Ihre Verzweiflung über ihre Lebenssituation, ihre latenten Aggressionen lassen sie an dem ahnungslosen Mann aus, der ihre Sprache nicht spricht.
Gefühle von Freundschaft und Eifersucht, das Spiel mit Angst und Macht eskalieren zu einem beklemmenden Katz- und Maus-Ritual.
Eine genaue Studie über das Entstehen und die Ursachen von Gewalt - ohne vorergründige Klischees abzugreifen -
vielmehr, wie der Autor Israel Horovitz schreibt: "Einfach ein Stück über Kommunikation."
Zwei Jugendliche treffen an einer Bushaltestelle auf einen exotisch gekleideten Ausländer.
Ihre Verzweiflung über ihre Lebenssituation, ihre latenten Aggressionen lassen sie an dem ahnungslosen Mann aus, der ihre Sprache nicht spricht.
Gefühle von Freundschaft und Eifersucht, das Spiel mit Angst und Macht eskalieren zu einem beklemmenden Katz- und Maus-Ritual.
Eine genaue Studie über das Entstehen und die Ursachen von Gewalt - ohne vorergründige Klischees abzugreifen -
vielmehr, wie der Autor Israel Horovitz schreibt: "Einfach ein Stück über Kommunikation."
Besetzung
- Assistenz: Jutta Berendes, Petra Junkert-Hartmann
- Begleitheft: Detlef Puhl Heinz Klusch, Gisela Osterlow
- Bühne: P&U Gautel, P&U Gautel
- Der Indianer: Aboubakar Sidiki Maiga
- Joey: Frank Baumstark
- Kostüme: Waltraud Weber
- Murph: Christian Müller
- Regie: Peter Andersonn
- Licht, Technik: Bert Wiegel, Johannes Mudrack, Thomas Bierweiler
- Weitere Helfer: Christian Brunner
