Premiere: 22.10.1998
Die Versammlung der Vögel
aus dem Französischen übersetzt und für die Bühne bearbeitet von Michael Hewel
In dieser persischen Parabel aus dem 12. Jahrhundert treffen sich die Vögel zu einer großen Versammlung, um zu beschließen, Simorg, den weisen , gütigen,
aber verschollenen König der Vögel zu suchen.
Doch viele haben Einwände, ihr zufriedenes Dasein gegen eine anstrengende Reise ins Ungewisse zu tauschen oder Bezweifeln, daß es Simorg wirklich gibt.
Manche springen ab, aber andere machen sich auf den langen, beschwerlichen Weg.
Sie müssen durch Wüsten und Täler wandern, Meere überqueren und Stürme überstehen.
Sie lernen Traurigkeit, Glück, Liebe, Verzweiflung und Freundschaft kennen.
Oft werden sie schwach, wollen aufgeben.
Aber ihr Mut, ihre Solidarität, ihre Erfahrungen und Fähigkeiten wachsen und lassen sie Gefahren besser bestehen.
Zur Inszenierung:
Ein leerer Raum. Arbeitslicht. Die Spieler treffen sich zur ersten Probe.
Das neue Stück: die Versammlung der Vögel - inszeniert als Versammlung der Schauspieler, die ein Stück erarbeiten.
Theater als konzentrierte Form Fragen zu stellen: Was ist so experimentell am Spielen?
Warum mache gerade ich das? Was hat ein Vogel mit mir zu tun?
Was ist eine Theaterfigur? Was will sie von mir? ......
Die Inszenierung versucht das offene System, das wir Theater nennnen, erfahrbar und transparent zu machen.
In dieser persischen Parabel aus dem 12. Jahrhundert treffen sich die Vögel zu einer großen Versammlung, um zu beschließen, Simorg, den weisen , gütigen,
aber verschollenen König der Vögel zu suchen.
Doch viele haben Einwände, ihr zufriedenes Dasein gegen eine anstrengende Reise ins Ungewisse zu tauschen oder Bezweifeln, daß es Simorg wirklich gibt.
Manche springen ab, aber andere machen sich auf den langen, beschwerlichen Weg.
Sie müssen durch Wüsten und Täler wandern, Meere überqueren und Stürme überstehen.
Sie lernen Traurigkeit, Glück, Liebe, Verzweiflung und Freundschaft kennen.
Oft werden sie schwach, wollen aufgeben.
Aber ihr Mut, ihre Solidarität, ihre Erfahrungen und Fähigkeiten wachsen und lassen sie Gefahren besser bestehen.
Zur Inszenierung:
Ein leerer Raum. Arbeitslicht. Die Spieler treffen sich zur ersten Probe.
Das neue Stück: die Versammlung der Vögel - inszeniert als Versammlung der Schauspieler, die ein Stück erarbeiten.
Theater als konzentrierte Form Fragen zu stellen: Was ist so experimentell am Spielen?
Warum mache gerade ich das? Was hat ein Vogel mit mir zu tun?
Was ist eine Theaterfigur? Was will sie von mir? ......
Die Inszenierung versucht das offene System, das wir Theater nennnen, erfahrbar und transparent zu machen.
Besetzung
- Bühne: Ensemble
- Dramaturgie&Musik: Bernd Marschall
- Ein Wächter: Helga Kreiner-Wagner
- Ente: Gundula Kirchner
- Eule: Helmut Bauer
- Falke: Michael Obert
- Geier: Andreas Zänker
- Kostüme: Eva Fuchs, Waltraud Weber
- Lehrerbegleitheft: Marita Papenhagen, Petra Junkert
- Licht & Ton: Stefanie Miller
- LICHT & TON: Estelle Pommies
- Nachtigall: Marlies Harms
- Papagei: Stella Schüler
- Pfau: Frank Baumstark
- Plakat & Grafik: Eugen Eliu
- Produktionsleitung & Assistenz: Henny Werner
- Rebhuhn: Uta Glusa
- Regie: Michael Hewel
- Reiher: Anne Brunner
- Requisite: Anette Groner
- Spatz: Kristin Eisenhut
- Taube: Andrea Voos
- Wiedehopf: Anette Groner
- Weitere Helfer: Kristin Hamaguchi
