Premiere: 07.06.2011
Die Welle
Theaterstück von Reinhold Tritt
Bearbeitung & Regie:
Dauer: 90 Minuten ohne Pause
1967, auf dem Höhepunkt der Hippiebewegung, unterrichtet ein junger Lehrer Geschichte an einer Highschool in Kalifornien.
Die Schüler können nicht glauben, dass - wie im Nationalsozialismus geschehen, - eine Minderheit die Mehrheit einschüchtern und beherrschen kann.
In einem gewagten Experiment kann er in kurzer Zeit beweisen, wie schnell die meisten Schüler bereit sind, mitzumachen.
Bereits nach wenigen Tagen gerät das Experiment außer Kontrolle.
Er muss den Versuch abbrechen .
Zehn Jahre später hat Morton Rhue die Vorfälle in seinem aufsehenerregenden Buch DIE WELLE beschrieben.
Der deutsche Dramatiker Reinhold Tritt verarbeitete sie zu einem Theaterstück, das seit über 25 Jahren regelmäßig auf der Bühne zu sehen ist.
Die BNN schrieb über unsere Inszenierung:
"... Regisseur Philipp Koblmiller beweist sowohl bei der Führung seiner
Darsteller als auch beim minimalistischen Bühnenbild eine sichere Hand.
Und so bleibt, als der Vorhang fällt, das beunruhigende Gefühl zurück: Von
wegen Geschichte. Der Aufführung sind viele Zuschauer zu wünschen."
Bearbeitung & Regie:
Dauer: 90 Minuten ohne Pause
1967, auf dem Höhepunkt der Hippiebewegung, unterrichtet ein junger Lehrer Geschichte an einer Highschool in Kalifornien.
Die Schüler können nicht glauben, dass - wie im Nationalsozialismus geschehen, - eine Minderheit die Mehrheit einschüchtern und beherrschen kann.
In einem gewagten Experiment kann er in kurzer Zeit beweisen, wie schnell die meisten Schüler bereit sind, mitzumachen.
Bereits nach wenigen Tagen gerät das Experiment außer Kontrolle.
Er muss den Versuch abbrechen .
Zehn Jahre später hat Morton Rhue die Vorfälle in seinem aufsehenerregenden Buch DIE WELLE beschrieben.
Der deutsche Dramatiker Reinhold Tritt verarbeitete sie zu einem Theaterstück, das seit über 25 Jahren regelmäßig auf der Bühne zu sehen ist.
Die BNN schrieb über unsere Inszenierung:
"... Regisseur Philipp Koblmiller beweist sowohl bei der Führung seiner
Darsteller als auch beim minimalistischen Bühnenbild eine sichere Hand.
Und so bleibt, als der Vorhang fällt, das beunruhigende Gefühl zurück: Von
wegen Geschichte. Der Aufführung sind viele Zuschauer zu wünschen."
Besetzung
- Alex Cooper: Evelyn Storz, Evelyn Storz (2007), Hannah Schwall, Hannah Schwall (2011), Jenny Kießling, Jenny Kießling (2009)
- Amy Smith: Katrin Heß
- Andrea White: Anne Brunner (2007), Lisa Bossert, Lisa Bossert (2007), Natalie Schmidt, Natalie Schmidt (ab 2009)
- Ben Ross: Bernd Hefer
- Brad Marlowe: Lennart Strentzsch, Torsten Süverkrüp
- Brian Ammon: Bryan Matzel, Bryan Matzel (ab 2009), Jan Jeske, Jan Jeske (2007)
- Bühnenbau: Ralph Tober
- Bühnenbild: Philipp Koblmiller
- Christy Ross: Petra Junkert, Ute Wilde
- David Collins: Carsten Thein
- Direktor Owens: Hiltrud Horstmann, Michael Scholz
- Janet Baker: Hannah Schwall, Hannah Schwall (2009), Ramona Hettel, Ramona Hettel (2007)
- Laurie Saunders: Magdalena Maier
- Licht: Markus Breig
- Regie: Philipp Koblmiller
- Regieassistenz: Henny Werner
- Robert Billings: Ingo Raschke
- Ton: Inge Schmidt
- Technik: Wibke Wilde, Wiebke Wilde
- Weitere Helfer: Anne Brunner, Lisa Harms
