Premiere: 01.05.1996
Kennen Sie Hebel
KENNEN SIE HEBEL - Szenische Lesung
szenische Collage
von J. Knopf
Regie
Michael Hewel
PLATZHALTER
Bekannt ist Johann Peter Hebel (1760-1826) als Dichter der „Alemannischen Gedichte“ (1803) und der Erzählungen und Aufsätze des „Rheinländischen Hausfreunds“ (1808-1819). Bekannt ist auch seine Wirkung in Karlsruhe, zunächst als Gymnasialprofessor und Kirchenrat, später als Direktor des Karlsruher Gymnasiums und als Prälat der evangelischen Landeskirche. Er wurde Mitglied der ersten Kammer des badischen Landtags und gehörte der kirchlichen Generalsynode an. In den Kalendergeschichten des „Rheinländischen Hausfreunds“ unternimmt er spektakuläre Reisen in die Geschichte und Geschichten seiner Zeit, einer Zeit des Umbruchs, der Unsicherheit, der Napoleonischen Kriege. Der Rang dieses Dichters beschränkt sich also nicht auf den eines braven im Schulbuchautors. Goethe, Tolstoi, Kafka schätzen und liebten den Kollegen, dem nichts Menschliches fremd war, dessen Dichtung humorvoll, aber auch doppelbödig, verschmitzt, ja zynisch sein konnte. Nach diesem Hebel fragt die Aufführung des JAKOBUS THEATERS, nach seinen Witz und seiner Zeugenschaft als hintergründigen Zeitgenossen – um zu neuem Staunen über die weitgespannten Möglichkeiten dieses Dichters herauszufordern. „Kennen Sie Hebel?“
weitere Aufführungstermine 1996
Dies ist die Kurzbeschreibung, die als Vorschau in der Programmvorschau angezeigt wird. Im Beitrag selbst ist diese nicht sichtbar.
CAST & TEAM
INVALIDE
Manfred Paul
BAUER
Frank Osterlow
WIRTIN
Gundula Kirchner
BÜRGER
Harald Günther
BÜRGERIN
Anette Groner
SPITZEL
Michael Obert
Gisela Osterlow
PLATZHALTER
PLATZHALTER
REGIE
Michael Hewel
LICHT
Hans-Peter Voos
PRODUKTIONSLEITUNG
Jutta Berendes
ASSISTENZ
Andrea Voos
BÜHNE, KOSTÜME, MASKE, REQUISITE
Ensemble
PLATZHALTER
PLATZHALTER
Programmheft
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PLATZHALTER
Archivinfo
szenische Collage von Jan Knopf
Regie: Michael Hewel
Spielzeiten
05/1996
KENNEN SIE HEBEL - Szenische Lesung
szenische Collage
von J. Knopf
Regie
Michael Hewel
PLATZHALTER
Bekannt ist Johann Peter Hebel (1760-1826) als Dichter der „Alemannischen Gedichte“ (1803) und der Erzählungen und Aufsätze des „Rheinländischen Hausfreunds“ (1808-1819). Bekannt ist auch seine Wirkung in Karlsruhe, zunächst als Gymnasialprofessor und Kirchenrat, später als Direktor des Karlsruher Gymnasiums und als Prälat der evangelischen Landeskirche. Er wurde Mitglied der ersten Kammer des badischen Landtags und gehörte der kirchlichen Generalsynode an. In den Kalendergeschichten des „Rheinländischen Hausfreunds“ unternimmt er spektakuläre Reisen in die Geschichte und Geschichten seiner Zeit, einer Zeit des Umbruchs, der Unsicherheit, der Napoleonischen Kriege. Der Rang dieses Dichters beschränkt sich also nicht auf den eines braven im Schulbuchautors. Goethe, Tolstoi, Kafka schätzen und liebten den Kollegen, dem nichts Menschliches fremd war, dessen Dichtung humorvoll, aber auch doppelbödig, verschmitzt, ja zynisch sein konnte. Nach diesem Hebel fragt die Aufführung des JAKOBUS THEATERS, nach seinen Witz und seiner Zeugenschaft als hintergründigen Zeitgenossen – um zu neuem Staunen über die weitgespannten Möglichkeiten dieses Dichters herauszufordern. „Kennen Sie Hebel?“
weitere Aufführungstermine 1996
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CAST & TEAM
INVALIDE
Manfred Paul
BAUER
Frank Osterlow
WIRTIN
Gundula Kirchner
BÜRGER
Harald Günther
BÜRGERIN
Anette Groner
SPITZEL
Michael Obert
WEITERE
Gisela Osterlow
PLATZHALTER
PLATZHALTER
REGIE
Michael Hewel
LICHT
Hans-Peter Voos
PRODUKTIONSLEITUNG
Jutta Berendes
ASSISTENZ
Andrea Voos
BÜHNE, KOSTÜME, MASKE, REQUISITE
Ensemble
PLATZHALTER
PLATZHALTER
Programmheft
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ArchivinfoSzenische Collage von Jan KnopfRegie: Michael HewelSpielzeiten05/1996
szenische Collage
von J. Knopf
Regie
Michael Hewel
PLATZHALTER
Bekannt ist Johann Peter Hebel (1760-1826) als Dichter der „Alemannischen Gedichte“ (1803) und der Erzählungen und Aufsätze des „Rheinländischen Hausfreunds“ (1808-1819). Bekannt ist auch seine Wirkung in Karlsruhe, zunächst als Gymnasialprofessor und Kirchenrat, später als Direktor des Karlsruher Gymnasiums und als Prälat der evangelischen Landeskirche. Er wurde Mitglied der ersten Kammer des badischen Landtags und gehörte der kirchlichen Generalsynode an. In den Kalendergeschichten des „Rheinländischen Hausfreunds“ unternimmt er spektakuläre Reisen in die Geschichte und Geschichten seiner Zeit, einer Zeit des Umbruchs, der Unsicherheit, der Napoleonischen Kriege. Der Rang dieses Dichters beschränkt sich also nicht auf den eines braven im Schulbuchautors. Goethe, Tolstoi, Kafka schätzen und liebten den Kollegen, dem nichts Menschliches fremd war, dessen Dichtung humorvoll, aber auch doppelbödig, verschmitzt, ja zynisch sein konnte. Nach diesem Hebel fragt die Aufführung des JAKOBUS THEATERS, nach seinen Witz und seiner Zeugenschaft als hintergründigen Zeitgenossen – um zu neuem Staunen über die weitgespannten Möglichkeiten dieses Dichters herauszufordern. „Kennen Sie Hebel?“
weitere Aufführungstermine 1996
Dies ist die Kurzbeschreibung, die als Vorschau in der Programmvorschau angezeigt wird. Im Beitrag selbst ist diese nicht sichtbar.
CAST & TEAM
INVALIDE
Manfred Paul
BAUER
Frank Osterlow
WIRTIN
Gundula Kirchner
BÜRGER
Harald Günther
BÜRGERIN
Anette Groner
SPITZEL
Michael Obert
Gisela Osterlow
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REGIE
Michael Hewel
LICHT
Hans-Peter Voos
PRODUKTIONSLEITUNG
Jutta Berendes
ASSISTENZ
Andrea Voos
BÜHNE, KOSTÜME, MASKE, REQUISITE
Ensemble
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szenische Collage von Jan Knopf
Regie: Michael Hewel
Spielzeiten
05/1996
KENNEN SIE HEBEL - Szenische Lesung
szenische Collage
von J. Knopf
Regie
Michael Hewel
PLATZHALTER
Bekannt ist Johann Peter Hebel (1760-1826) als Dichter der „Alemannischen Gedichte“ (1803) und der Erzählungen und Aufsätze des „Rheinländischen Hausfreunds“ (1808-1819). Bekannt ist auch seine Wirkung in Karlsruhe, zunächst als Gymnasialprofessor und Kirchenrat, später als Direktor des Karlsruher Gymnasiums und als Prälat der evangelischen Landeskirche. Er wurde Mitglied der ersten Kammer des badischen Landtags und gehörte der kirchlichen Generalsynode an. In den Kalendergeschichten des „Rheinländischen Hausfreunds“ unternimmt er spektakuläre Reisen in die Geschichte und Geschichten seiner Zeit, einer Zeit des Umbruchs, der Unsicherheit, der Napoleonischen Kriege. Der Rang dieses Dichters beschränkt sich also nicht auf den eines braven im Schulbuchautors. Goethe, Tolstoi, Kafka schätzen und liebten den Kollegen, dem nichts Menschliches fremd war, dessen Dichtung humorvoll, aber auch doppelbödig, verschmitzt, ja zynisch sein konnte. Nach diesem Hebel fragt die Aufführung des JAKOBUS THEATERS, nach seinen Witz und seiner Zeugenschaft als hintergründigen Zeitgenossen – um zu neuem Staunen über die weitgespannten Möglichkeiten dieses Dichters herauszufordern. „Kennen Sie Hebel?“
weitere Aufführungstermine 1996
Dies ist die Kurzbeschreibung, die als Vorschau in der Programmvorschau angezeigt wird. Im Beitrag selbst ist diese nicht sichtbar.
CAST & TEAM
INVALIDE
Manfred Paul
BAUER
Frank Osterlow
WIRTIN
Gundula Kirchner
BÜRGER
Harald Günther
BÜRGERIN
Anette Groner
SPITZEL
Michael Obert
WEITERE
Gisela Osterlow
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REGIE
Michael Hewel
LICHT
Hans-Peter Voos
PRODUKTIONSLEITUNG
Jutta Berendes
ASSISTENZ
Andrea Voos
BÜHNE, KOSTÜME, MASKE, REQUISITE
Ensemble
PLATZHALTER
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PLATZHALTER
ArchivinfoSzenische Collage von Jan KnopfRegie: Michael HewelSpielzeiten05/1996
Besetzung
- Assistenz: Andrea Voos
- Bauer: Frank Osterlow
- Bühne, Kostüme, Maske, Requisite: Ensemble
- Bürger: Harald Günther
- Bürgerin: Anette Groner
- Invalide: Manfred Paul
- Licht: Hans-Peter Voos
- Produktionsleitung: Jutta Berendes
- Regie: Michael Hewel
- Spitzel: Michael Obert
- Wirtin: Gundula Kirchner
