Premiere: 14.12.2018
Macke Macke
Regie: Cosima Greeven
Wenn sich sechs Patienten im Wartezimmer eines Psychologen die Zeit vertreiben müssen, weil der Arzt am Flughafen aufgehalten wurde,
dann wird ein Szenario in Gang gesetzt, das den Titel MACKE, MACKE (im Original TOC TOC) allemal verdient.
Die unterschiedlichen Neurosen und Psychosen der sechs Figuren ergeben einen bunten Strauß der Absonderlichkeiten,
der die Handlung in eine temporeiche und explosive Mixtur verbaler und körperlicher Komik verwandelt.
Während A am Tourette-Syndrom leidet und unkontrolliert und meist im unpassenden Moment Flüche ausstößt,
kann B keine Linien übertreten, muss C jeden Satz zweimal sagen und D alles mit einem Stoßgebet quittieren.
Während sie auf den Arzt warten, kommt es natürlich zunächst zu Streitereien.
Doch im Laufe der Zeit, die mit gemeinsamen Spielen und schließlich sogar einer selbst geplanten Therapie verbracht wird,
lernen die sechs Verrückten die Verrücktheit der Anderen zu akzeptieren, sei sie auch noch so schwer zu ertragen.
Neben aller Komik, die auch vor derben Späßen nicht zurückschreckt,
ist das Stück ein unterhaltsames Plädoyer dafür, seine eigene Befindlichkeit nicht allzu ernst zu nehmen und vor allem den Eigenheiten des Anderen mit Nachsicht zu begegnen.
Wenn sich sechs Patienten im Wartezimmer eines Psychologen die Zeit vertreiben müssen, weil der Arzt am Flughafen aufgehalten wurde,
dann wird ein Szenario in Gang gesetzt, das den Titel MACKE, MACKE (im Original TOC TOC) allemal verdient.
Die unterschiedlichen Neurosen und Psychosen der sechs Figuren ergeben einen bunten Strauß der Absonderlichkeiten,
der die Handlung in eine temporeiche und explosive Mixtur verbaler und körperlicher Komik verwandelt.
Während A am Tourette-Syndrom leidet und unkontrolliert und meist im unpassenden Moment Flüche ausstößt,
kann B keine Linien übertreten, muss C jeden Satz zweimal sagen und D alles mit einem Stoßgebet quittieren.
Während sie auf den Arzt warten, kommt es natürlich zunächst zu Streitereien.
Doch im Laufe der Zeit, die mit gemeinsamen Spielen und schließlich sogar einer selbst geplanten Therapie verbracht wird,
lernen die sechs Verrückten die Verrücktheit der Anderen zu akzeptieren, sei sie auch noch so schwer zu ertragen.
Neben aller Komik, die auch vor derben Späßen nicht zurückschreckt,
ist das Stück ein unterhaltsames Plädoyer dafür, seine eigene Befindlichkeit nicht allzu ernst zu nehmen und vor allem den Eigenheiten des Anderen mit Nachsicht zu begegnen.
Besetzung
- Blanche: Andrea Voos
- Bob: Freddi Schmieder, Maximilian Herbst (2016), Maximillian Herbst
- Dramaturgie: Christian Marten-Molnar
- Fred: Michael Scholz
- Lili: Laura Größle
- Marie: Petra Junkert
- Produktionsleitung: Carsten Thein
- Regie: Cosima Greeven
- Regieassistenz: Herrlich Lehrmann
- Sprechstundenhilfe: Caroline Scheringer, Caroline Scheringer (2018), Hannah Schwall (2016), Herrlich Lehrmann
- Vincent: Detlef Brucker, Detlef Bruker (2018), Peter Grünewald, Peter Grünewald (2016)
- Technik: Luca Renner, Nicolas Hilger, Volker Petersen, Volker Petersen,
- Weitere Helfer: Hannah Schwall
