"Die Glasmenagerie" von Tennessee Williams
In seinem ersten Erfolgsstück „Die Glasmenagerie“, das am 26.12.1944 am Civic Theater in Chicago uraufgeführt wurde und viele autobiographische Züge enthält, zeigt der damals 34-jährige Tennessee Williams, wie Amanda Wingfield mit ihren Kindern Laura und Tom zur Zeit der großen Depression ein tristes Leben in St. Louis führt.
Alle drei Hauptfiguren flüchten vor der Realität in ihre persönlichen Traumwelten: Mutter AMANDA sehnt sich in ihre längst vergangene Jugendzeit zurück, in der sie eine stark umworbene Südstaatenprinzessin war, die jedoch dem falschen Verehrer folgte und durch ihn in die Armut und das „Los der verlassenen Frau mit Kindern“ gestoßen wurde – einer realen Welt, die mit ihrer Vergangenheit nichts gemein hat.
TOM – der Erzähler des Stückes - wünscht sich ein abenteuerlicheres Leben in Übersee und träumt von einer Karriere als Dichter. Seiner Realität als Lagerarbeiter und Versorger der kleinen Familie entflieht er durch Kinobesuche und sucht Ablenkung im Alkohol.
LAURA ist durch eine Kinderkrankheit körperlich beeinträchtigt und seelisch äußerst zerbrechlich – exakt so zerbrechlich, aber auch graziös wie ihre geliebte Sammlung an Glastieren; die sie die Realität vergessen lassen.
Eines Tages lädt Tom – von seiner Mutter genötigt – seinen Arbeitskollegen JIM zum Abendessen ein. Dem freundlichen jungen Mann gelingt es anfänglich, sie aus ihrer Traumwelt zu entführen; doch dann zieht die Realität in das Leben der Familie ein.
Die beiden ausgebildeten Musicalsänger Maren Beiner und Alexander Voß nehmen Sie mit ihrem Konzert „Musical Emotions“ mit auf eine emotionsgeladene Reise durch die Welt der Musicals. Mit den schönsten Liedern aus bekannten Werken wie Aladdin, Wicked oder Starlight Express begeistern die beiden ebenso wie mit musikalischen Perlen aus weniger bekannten Musicals, darunter Dracula, Secret Garden oder Robin Hood.
Bereits in Produktionen wie Babytalk oder Im weißen Rössl im Jakobustheater haben die beiden eindrucksvoll bewiesen, wie harmonisch ihre Stimmen miteinander verschmelzen. Auch diesmal erwartet Sie ein abwechslungsreiches und mitreißendes Konzert, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
Maren Beiner
Maren absolvierte ihre Ausbildung in Gesang, Schauspiel und Tanz an der Stage School Hamburg. Als Solistin war sie in Hamburg unter anderem am Altonaer Theater, in der Laeiszhalle, auf Kampnagel sowie im Hamburger Schauspielhaus in der Produktion „Die kleine Meerjungfrau“ zu erleben. Mit dem Tournee-Ensemble „Von Engeln und Dämonen“ stand sie gemeinsam mit bekannten Musicaldarstellern wie Ethan Freeman, Yngve Gasoy Romdal und Maricel auf der Bühne. Darüber hinaus tourte sie mit dem Ein-Personen-Stück „Der kleine Zahlenteufel“ durch Deutschland und begeisterte dabei ihr junges Publikum. Sie wirkte zudem in den Produktionen „Baby Talk“ und „Im weißen Rössl“ am Jakobus-Theater mit. Neben ihrer Bühnentätigkeit als Sängerin arbeitet Maren als Stimmbildnerin und Chorleiterin und unterrichtet Gesang mit den Schwerpunkten Musical und Pop.
Alexander Voss
Der Karlsruher studierte Musical an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Michele Friedman. Seitdem hatte er viele Engagements u.a. in JOSEPH AND THE AMAZING TECHNICOLOR DREAMCOAT, THE SCARLET PIMPERNEL, GODSPELL, MÄNNERSACHE, BABYTALK, I LOVE YOU, YOU`RE PERFECT, NOW CHANGE und DER BETTELSTUDENT. Große Erfolge feierte er als „Balou“ im Musical DSCHUNGELBUCH im GOP Varieté in Hannover. Im Dezember 2007 war er Finalist beim Bundeswettbewerb Gesang für Musical in Berlin. Mittlerweile ist er nicht nur als Solist, sondern auch als Vocalcoach, Choreograph und Chorleiter im Raum Karlsruhe tätig und nahm dort seine erste professionelle Solo-CD „Everything that I am“ auf.
Diese Veranstaltung ist ein Gastspiel, daher sind Freikarten, Fördermitgliederkarten und 2:1-Gutscheine bei dieser Veranstaltung nicht gültig.
"Die Glasmenagerie" von Tennessee Williams
In seinem ersten Erfolgsstück „Die Glasmenagerie“, das am 26.12.1944 am Civic Theater in Chicago uraufgeführt wurde und viele autobiographische Züge enthält, zeigt der damals 34-jährige Tennessee Williams, wie Amanda Wingfield mit ihren Kindern Laura und Tom zur Zeit der großen Depression ein tristes Leben in St. Louis führt.
Alle drei Hauptfiguren flüchten vor der Realität in ihre persönlichen Traumwelten: Mutter AMANDA sehnt sich in ihre längst vergangene Jugendzeit zurück, in der sie eine stark umworbene Südstaatenprinzessin war, die jedoch dem falschen Verehrer folgte und durch ihn in die Armut und das „Los der verlassenen Frau mit Kindern“ gestoßen wurde – einer realen Welt, die mit ihrer Vergangenheit nichts gemein hat.
TOM – der Erzähler des Stückes - wünscht sich ein abenteuerlicheres Leben in Übersee und träumt von einer Karriere als Dichter. Seiner Realität als Lagerarbeiter und Versorger der kleinen Familie entflieht er durch Kinobesuche und sucht Ablenkung im Alkohol.
LAURA ist durch eine Kinderkrankheit körperlich beeinträchtigt und seelisch äußerst zerbrechlich – exakt so zerbrechlich, aber auch graziös wie ihre geliebte Sammlung an Glastieren; die sie die Realität vergessen lassen.
Eines Tages lädt Tom – von seiner Mutter genötigt – seinen Arbeitskollegen JIM zum Abendessen ein. Dem freundlichen jungen Mann gelingt es anfänglich, sie aus ihrer Traumwelt zu entführen; doch dann zieht die Realität in das Leben der Familie ein.
"Die Glasmenagerie" von Tennessee Williams
In seinem ersten Erfolgsstück „Die Glasmenagerie“, das am 26.12.1944 am Civic Theater in Chicago uraufgeführt wurde und viele autobiographische Züge enthält, zeigt der damals 34-jährige Tennessee Williams, wie Amanda Wingfield mit ihren Kindern Laura und Tom zur Zeit der großen Depression ein tristes Leben in St. Louis führt.
Alle drei Hauptfiguren flüchten vor der Realität in ihre persönlichen Traumwelten: Mutter AMANDA sehnt sich in ihre längst vergangene Jugendzeit zurück, in der sie eine stark umworbene Südstaatenprinzessin war, die jedoch dem falschen Verehrer folgte und durch ihn in die Armut und das „Los der verlassenen Frau mit Kindern“ gestoßen wurde – einer realen Welt, die mit ihrer Vergangenheit nichts gemein hat.
TOM – der Erzähler des Stückes - wünscht sich ein abenteuerlicheres Leben in Übersee und träumt von einer Karriere als Dichter. Seiner Realität als Lagerarbeiter und Versorger der kleinen Familie entflieht er durch Kinobesuche und sucht Ablenkung im Alkohol.
LAURA ist durch eine Kinderkrankheit körperlich beeinträchtigt und seelisch äußerst zerbrechlich – exakt so zerbrechlich, aber auch graziös wie ihre geliebte Sammlung an Glastieren; die sie die Realität vergessen lassen.
Eines Tages lädt Tom – von seiner Mutter genötigt – seinen Arbeitskollegen JIM zum Abendessen ein. Dem freundlichen jungen Mann gelingt es anfänglich, sie aus ihrer Traumwelt zu entführen; doch dann zieht die Realität in das Leben der Familie ein.